Durch den Golfsport den Menschen begegnen

Es war es ein wirklich schönes Jahr für mich, wenn ich das mal so sagen darf: Die Entdeckung des Golfspiels, ein erstes Clubjahr, erste Turniere, eine Deutschlandreise…eine Reise der vielen Begegnungen…diese Begegnungen waren äußerst bereichernd, abwechslungsreich, Völker verbindend und meistens auch wirklich sehr nett. Ich habe erfahren, dass viele Klischees den Golfsport betreffend inzwischen ausgelatscht sind wie meine alten Birkenstock. Vor gar nicht allzu langer Zeit gehörte ich selbst in die Fraktion der Stänkerer und Lästerer. Heute bin ich froh, dass ich mich habe irreleiten lassen.  ;-)

Nunmehr ist auch ein Jahr vergangen, das Frau Oelmann schreibt… Ich freue mich sehr darüber, dass sich eine kleine Lesergemeinde um mich geschart hat, was mir ein anheimelndes Gefühl vermittelt und mich angespornt hat, meine Erzählungen das ganze Jahr über fortzuführen. Auch diese (zumeist anonymen) Begegnungen in der Welt des www.http:// waren jederzeit eine schöne Erfahrung. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen allen ganz herzlich bedanken. Es war mir ein Vergnügen, einige von Ihnen auf diesem Wege kennen gelernt zu haben. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern, ein wenig zu Ihrer Unterhaltung beigetragen zu haben.

Und schließlich fand ich ein neues Domizil, welches ich gesucht und unverhofft rasch gefunden habe. War es Gottes Wille, dass diese Wohnung so nahe an meinem Heimatplatz liegt, dass ich das Grün der 4. Bahn glaube, vom Balkon aus riechen zu können? Und wenn ich die Augen schließe, genau hinhöre, meine ich, das Flattern des Fahnenstocks im Wind vernehmen zu können (wenn der Kühlschrank nicht gerade laut brummt)…

Ich wünsche Ihnen frohe Festtage, ganz genau so, wie Sie es sich wünschen. Und wenn Sie mögen, schalten Sie zwischendurch um auf meine „Golfers Rock-Olá“ und lassen sich bei einer heißen Tasse Tee entspannt berieseln…

Gesundheit, Glück und Liebe und auf ein baldiges Wiedersehen in Zwanzig-Zehn wünscht Ihnen Ihre

Frau Oelmann

P.S.: Wenn ich bei meiner guten Fee noch heute einen Wunsch frei haben sollte, dann würde ich mir wünschen, dass man in diesen beschaulichen Tagen der Festlichkeiten – an denen man unweigerlich daran denkt, etwas Gutes tun zu wollen – sämtliche elektrische Weihnachtsbeleuchtung im Lande für 1 Tag abschaltet und diese durch Kerzen ersetzt, welche alle Menschen in eine die Seele erwärmende Stimmung versetzt, wie das kein (mir bekanntes) elektrisches Licht je schafft, um den Energiekonzernen eines auszuwischen und der Unersättlichkeit dieses tiefen Schlundes Einhalt zu gebieten, der speziell in diesen Tagen mit dunklen Sonnebrillen ausgestattet ist, damit man die Dollar-Zeichen in den Pupillen nicht erkennt. Die Ersparnis dieses einen Tages könnte dann, als Spende angedacht, vermutlich ganz, ganz vielen guten Zwecken zugeführt werden, was – durch die Brille der Hilfsbereitschaft betrachtet – wahrlich einen Sinn ergeben würde.

www.cybergolf.de

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