Interview mit PGA- Golfprofessional Perry Somers

Es war an einem kalten Wintertag im Januar 2010 als ich PGA-Golfprofessional Perry Somers kennen lernte. Ich besuchte meine Lieblings- Golfwerkstatt, um meine Golfschläger überprüfen zu lassen. Ein mir fremder Mann war gerade damit beschäftigt, Hickory-Schläger* mit neuen Griffbändern zu versehen. Das machte mich neugierig und schaute ihm eine Weile zu. So lernte ich Perry Somers kennen. Es war nur ein kurzes Gespräch, aber er erzählte mir von seiner Liebe zu Hickory-Schlägern, wie er über das Golfspiel denkt und über allzu technikverliebte Golflehrer und ebensolche Schüler. Wieder auf dem Heimweg wurde mir klar, dass ich meinen Golflehrer gefunden hatte. Im Frühjahr würde ich Perry bitten, mir zukünftig Golfunterricht zu erteilen.
Am Ende dieser Golfsaison dachte ich über unseren Golfunterricht nach. Aber nicht nur über meine golferische Entwicklung, die ich diesen Sommer mit seiner Hilfe genommen hatte, auch seine distinguierte Art und sein feiner Humor hatten es mir angetan. Und so beschloss ich, etwas mehr über Perry in Erfahrung zu bringen und fragte ihn, ob er sich für ein Interview zur Verfügung stellen würde, was er gerne zusagte.

Sabine Oelmann (S.O.): Perry, Du bist Australier und lebst bereits viele Jahre in Deutschland. Welche Abenteuer haben Dich aus Down Under nach Good Old Germany geführt?

Perry Somers (P.S.): Es waren keine Abenteuer, es waren meine elf Profijahre als Tour Pro, die mich zunächst nach Asien und Australien führten und schließlich nach Europa. Nach meinem letzten Jahr als Berufsspieler auf der Tour in Schweden traf ich einen Kollegen aus Australien, der bereits in Deutschland als Golflehrer tätig war. Er erzählte mir über die positiven Entwicklungen, die der Golfsport in Deutschland gerade erlebte und die sich bietenden Möglichkeiten für gut ausgebildete Golfpros. So beendete ich meine Tourkarriere und fing als Golflehrer in Kiel an. Das war Anfang der 90er Jahre und seit dem – außer zwei kleinen Unterbrechungen wieder in Australien – lebe ich hier in Deutschland.

S.O.: Inwiefern haben Deine Jahre als Tourspieler Deine Arbeit als Golflehrer beeinflusst?

P.S.: Nach elf Jahren auf der Tour ist man kein Greenhorn mehr. Es war ein langer Weg mit vielen persönlichen Erfahrungen, „learning by doing“ könnte man sagen. Diese Jahre machen einem bewusst, was wichtig ist und was nicht. Ich denke, dass Golfschüler von dieser Erfahrung profitieren können.

S.O.: Die meisten Amateurgolfer die ich kenne träumen davon, eines Tages so spielen zu können wie Tiger Woods oder Phil Mickelson. Warum wird es in der Regel immer ein Traum bleiben – was unterscheidet Profis von Amateuren hauptsächlich?

P.S.: Amateure unterschätzen, wie vielfältig und umfangreich das „Paket“ ist, das es zu schnüren gilt, um ein guter Spieler zu werden. Dazu gehören Körperbeherrschung, Auge-Hand-Koordination, Nerven, Flexibilität, Konzentration als auch das notwendige Einschätzungsvermögen im Hinblick auf Boden- und Windverhältnisse, um dessen Auswirkungen auf den Schlag zu erkennen. Letztlich bedeutet es sehr viel Arbeit, aus diesen Talenten das Beste zu machen, wofür die meisten Amateure nicht bereit sind.

Hier in Deutschland spielt das Wetter ebenfalls eine gewichtige Rolle, denn im Winter gibt es hierzulande keine optimalen Trainingsmöglichkeiten. Golfamateure, die z. B. als Talent gesichtet und für eine mögliche Profikarriere gefördert werden, reisen immer dorthin, wo es sich ganzjährig trainieren und spielen lässt.

Und schließlich: Das Golfspiel kann man nicht aus Büchern erlernen, das ist eine Illusion. Wer das glaubt, hat das Spiel nicht verstanden.

S.O.: Die seit Jahrzehnten andauernde moderne, technologische Entwicklung des gesamten Golf- Equipment – Schläger, Bälle, Messgeräte, usw. – als auch neu gewonnene wissenschaftliche Erkenntnisse konnten keine signifikanten sportlichen Entwicklungen im Amateurbereich hervorbringen. Laut Statistiken haben sich die Durchschnittshandicaps in Deutschland seit vielen Jahren kaum verbessert. Wie ist das zu erklären?

P.S.: Die Antwort steht in starkem Zusammenhang mit der Antwort zuvor. Das hängt ganz einfach davon ab, dass dieses Spiel nicht von High-Tech bestimmt wird. Dieses Spiel hat viel mehr mit dem Menschen zu tun, als mit Equipment. Die Wahrheit ist, dass die Leute zu wenig Zeit haben und auch nicht die Bereitschaft, die verschiedenen, einzelnen Komponenten zu trainieren. Leider muss man, um ein guter Golfer zu werden, sehr viel Zeit investieren. Das ist unumgänglich.

S.O.: Es wird unter uns Amateuren allgemein sehr viel über Golftechnik geredet und darüber, dass man über die Technik seinen Schwung und sein Spiel finden wird. Ich habe Golfer erlebt, die scheinbar wirklich alles über den Golfschwung wissen und haben dennoch nie zu ihrem Schwung, zu ihrem Spiel gefunden. Woran liegt das?

P.S.: Die Pros und die Lehrbücher suggerieren in erster Linie die Technik. Es wird übersehen, das Golf ein Spiel ist und keine Wissenschaft. Dies führt in der Regel zu eindimensionaler Denkweise. Denn zunächst einmal braucht es Gefühl: Das Gefühl zu wissen, was zu tun ist. Wenn die Fähigkeit zu fühlen nicht gegeben ist, dann wird es nicht gelingen, seinen Schwung zu finden.

Vielfach mangelt es an Muskelgedächtnis, was bedeutet, unterschiedlichste Schläge abwechselnd wiederholen zu können. Üblicherweise wird darauf hin gearbeitet, fünftausend Mal denselben Schlag spielen zu wollen.

Es braucht gute Konzentration und die Fähigkeit, alle Puzzleteile für sein Spiel zusammen bringen zu können. Damit gemeint ist u. a. gutes Putten, Entfernungskontrolle, Taktik, Geschicklichkeit, etc. Leider sind es nur wenige Golfamateure, die sich die Zeit nehmen, alles erlernen zu wollen.

Und schließlich wird das Golfspiel immer wieder unterschätzt und man erliegt leicht seiner persönlichen Selbstüberschätzung.

S.O.: Am Anfang steht der Spaß, die Freude am Spiel. Leider wird durch das Streben nach Stableford-Punkten – Stichwort „Handicap Hunter“ – im Laufe der Zeit aus diesem wirklich schönen Spiel häufig bitterer Ernst. Wo liegen die Ursachen hierfür?

P.S.: Zunächst einmal liegt es an jedem Einzelnen selbst, ob sein Spaß am Spiel verloren geht oder nicht. Die Idee des Stableford- Spiels ist im Grunde genommen vernünftig. Und dabei denke ich nicht nur an eine mögliche Zeitersparnis auf der Runde, sondern insbesondere auch an den psychologischen Vorteil. Denn selbst, wenn man ein Loch streichen muss, kann direkt am nächsten Abschlag der Spielrhythmus zügig wieder aufgenommen werden. Das Zählspiel dagegen ist hart und unerbittlich. Muss er früh auf der Runde eine „12“ notieren, verliert der Spieler sehr schnell seinen Rhythmus und jede Motivation.

Leider hat die Jagd nach Punkten dazu geführt, dass der eigentliche Sinn des Spiels zunehmend verdrängt wird. Es ist schade, das gewisse Golfer sich durch ein niedriges Handicap als Statussymbol bestätigen wollen, ein hohes Handicap gilt als peinlich. Das geht zuweilen sogar soweit, dass für ein niedriges Handicap geschummelt wird. Aus meiner Sicht wird das Handicap ohnehin total überbewertet.

Ein Alternative zum Stableford wäre eigentlich das altbewährte Lochspiel, so wie alles im Golfsport begann. Dadurch entsteht kein Druck, gegen den Platz, gegen Par spielen zu müssen. Auch ein Klassischer Vierer ist sehr unterhaltsam und vor allem gesellig. Womöglich käme jene Freude am Spiel zurück, die irgendwann einmal auf der Jagd nach Punkten verloren gegangen ist.

S.O.: Vor längerer Zeit schrieb ich einen Artikel, indem ich danach fragte, wie man einen guten Golflehrer findet, „seinen“ passenden Golflehrer findet. Ich erhielt darauf hin zahlreiche Zuschriften. Demnach funktioniert die Suche eigentlich nur über „trial and error“. Was könnte getan werden, um die Suche etwas zu erleichtern?

P.S.: Da sehe ich leider keinen anderen Weg. Es ist wie im Leben, den richtigen Partner zu finden. Der Vorteil beim Golfspiel aber ist, dass man sich von einem Golflehrer schnell und unkompliziert wieder verabschieden kann.

S.O.: Wie denkst Du über Doping im Golfport?

P.S.: Doping- Kontrollen im Golfsport finden schon länger statt und es ist auch nichts dagegen zu sagen, weil es in vielen anderen Sportarten schon lange Bestand hat. Insbesondere bei ausgesprochenen Ausdauer- und Kraftsportarten sehe ich in diese Kontrollen als sinnvoll an.

Im Golfsport allerdings wird es meiner Ansicht nach kaum Dopingfälle geben, denn die Fähigkeiten, die ein gutes Golfspiel erforderlich machen, sind einfach zu vielfältig. Beruhigende Substanzen beispielsweise, um die mentale Stärke zu fördern, würden die Dynamik des Golfschwungs hemmen. Andererseits leidet unter dynamischen Substanzen – zur Förderung der physischen Stärke – die Gleichmäßigkeit, der ruhige Rhythmus, den es braucht.

S.O.: Der DGV hat in einer Studie aus dem Jahre 2007 ermittelt, dass es hierzulande ca. 4,1 Mio Golfinteressierte gibt. Wird sich der Golfsport in Deutschland eines Tages zum Breitensport entwickeln?

P.S.: Eines Tages ganz bestimmt, aber das braucht Generationen und ein damit verbundenes Umdenken. Golf war in Schottland ursprünglich ein Königliches Spiel und es brauchte ebenfalls Generationen, bis die Wege für den Breitensport geebnet wurden. Ein Umdenken insofern, als das es für Golfinteressierte noch zu viele Hürden zu nehmen gilt, Golf einfach einmal „ausprobieren“ zu können.

Auf öffentlichen Anlagen könnte zwar schon einmal sehr gut die Auge-Hand-Koordination geübt werden. Jedoch kann auf diesen Anlagen nicht erlebt werden, was das Golfspiel als solches tatsächlich ausmacht. In Australien auf öffentlichen Anlagen sind mir teilweise die Bälle nur so um die Ohren geflogen, weil niemand da war, der das Spiel erklärte. Der Respekt vor dem Golfspiel leidet unter dem Breitensport- Trend, alles braucht eben seine Zeit.

S.O.: Du hast vor einigen Jahren das Hickory Golfspiel für Dich entdeckt und spielst auch Hickory Championships, die mittlerweile in einigen Europäischen Ländern stattfinden (weitere kommen regelmäßig hinzu) und immer mehr Freunde finden. Im Jahr 2010 wurdest Du in Gullane, Schottland, World Hickory Champion. Was macht das Spiel mit Hickories für Dich zu etwas besonderem?

P.S.: Hickory- Schläger verzeihen nichts und saubere Technik wird belohnt. Die Golfschläger reagieren nur auf Rhythmus, Timing und Gefühl, nicht aber auf Gewalt. Außerdem ist mit den Hickories der Ball leichter zu manövrieren als bei modernen Schlägern mit Fehler verzeihender Technik. Dazu kommen jede Menge andere Gründe wie z. B. der Klang des Balles getroffen mit einem Schlägerkopf aus Holz oder der Klang der durch die Luft geschwungenen Hickory- Schäfte. Und sogar der Klang der unauffällig klappernden Schläger in einer kleinen Tasche, die lässig über der Schulter getragen wird, ist außergewöhnlich.

Mit durchschnittlich 5 bis 6 Hickories im Bag wird mit weniger Aufwand gespielt, eine Runde dauert nicht über vier Stunden. Somit wird das Spiel wieder zu dem, was es in der Vergangenheit einmal war. Und unter Hickory- Enthusiasten herrscht der Geist von einem Herz und einer Seele, man erlebt eine wunderbare Geselligkeit.

Darüber hinaus fasziniert mich die Verbindung zur Historie, denn obwohl wir zumindest mit modernen Bällen spielen, bekommen wir einen Eindruck davon, wie gut die besten Golfer ihrer Zeit damals schon gewesen sind.

Und schließlich fühle ich mich in der Kleidung der 30er Jahre sehr wohl. Und weißt Du was? Ich hätte allzu gerne zu dieser Zeit gelebt!

Perry Somers – World Hickory Open Champion, Gullane, Scotland – Sept. 2010

S.O.: Was bedeutet für Dich der „Spirit of Golf“?

P.S.: Für mich bedeutet der „Spirit of Golf“ Respekt für den Sport, für das Spiel, für den Mitbewerber, für den Platz und für den Greenkeeper, Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und seinen Golfkameraden.

S.O.: Warum ist einem simplen Urgedanken „Spiele den Ball wie er liegt“ ein derart umfangreiches Regelwerk der R&A entsprungen?

P.S.: Der Mensch ist einfach nicht in der Lage, ehrlich zu sein – 90% aller Regeln der R&A sind nur aus diesem Grunde entstanden!

S.O.: Hast Du sportliche Vorbilder?

P.S.: Du kennst Bobby Jones? Er hat dieses Spiel beherrscht, war ein Vorbild im Spirit of the Game und er hat es Zeit seines Lebens vorgelebt. Er ist ein wahrer Gentleman gewesen!

S.O.: Perry, herzlichen Dank für dieses ausführliche und interessante Gespräch. Wir wünschen Dir viel Erfolg für Dein Engagement im GCC Velderhof!

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Perry Somers – Dutch Hickory Champion – Oct. 2010

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Über traditionelle Golfer gibt es heutzutage nur wenige Informationen und es mag einige geben, die sich bei Perry Somers’ Outfit die Augen reiben, aber mit Hickories zu spielen, ist mehr als nur in historischer Kleidung auf die Runde zu gehen. Es ist ein Weg dem näher zu kommen, was man den „Spirit of Golf“ nennt.

Seit ich mit Hickories spiele, weiß ich außerdem: Es ist knifflig, es ist ein ganz anderes, ein gutes Gefühl und es macht viel Spaß – mir jedenfalls…

© by Sabine Oelmann

.

*Hickory Golfschläger verdanken ihren Namen der Tatsache, dass ihre Schäfte aus dem Holz des Hickory- Baumes geschnitten wurden. Durch seine besonderen Eigenschaften ist dieses Holz im Laufe seiner Geschichte auf vielfältige Art und Weise verwendet worden, wie z. B. auch für Bögen und Werkzeuge.

5 Kommentare

  1. Gisela schwarz said,

    21. August 2015 um 18:32

    Ein seht informatives Interview. Ich habe übrigens im vorigen Jahr einen Hickory-Golfer auf dem Platz Glanni bei Bifröst in Island entdeckt. Ich hielt die Knickerbocker und Schiebermütze für eine liebenswürdige Marotte der Isländer, für die Golf Volkssport bedeutet. Jetzt weiß ich, wer da vor mir auf dem Fairway spielte.

  2. Erik Hülbüsch said,

    7. Mai 2015 um 22:38

    Hallo Perry. Sehr informative Aussagen über Dich und das Golfspiel an sich. Ich hoffe, dass wir uns über die morgige Platzreifeprüfung hinaus noch häufiger auf dem Velderhof sehen und ich Schritt für Schritt noch mehr von Dir lernen kann.
    Schöne Grüße von Erik – 07-05-2015

  3. Frau Oelmann said,

    23. Januar 2011 um 15:56

    Liebe Golffreunde,
    ich freue mich, Anteil daran zu haben, das traditionelle Golfspiel etwas näher bringen zu können.

    Und vielleicht sehen wir uns am 30. + 31.07.2011 zur 3. German Hickory Championship im GC Bad Wildungen

    Herzliche Grüße
    Frau Oelmann

  4. rebel said,

    23. Januar 2011 um 10:13

    Hallo Frau Oelmann,

    danke für dieses Interview mit Perry. Einiges kann ich auch aus der Sicht der Crossgolfer Unterschreiben und anderes wiederum nicht ganz nachvollziehen. Ich finde es aber auch schön das aus der Sicht eines Pros zu sehen.

    –>In Australien auf öffentlichen Anlagen sind mir teilweise die Bälle nur so um die Ohren geflogen, weil niemand da war, der das Spiel erklärte.<–
    Leider wird man in D selten jemanden finden der einem das erklärt, dafür haben wir leider die falsche Mentalität. Dafür eignet sich aber hervorragend Schottland, selten so viel Hinweise, Tipps und Unterstützung bekomme ohne das es Besserwisserisch rüber kommt. Die Briten sind eben doch ein wenig Entspannter in solchen Sachen.

    Auch mich hat das Hickory Fieber erwischt und durch Bekannte in Schottland bin ich an einige Schläger gekommen. Jetzt muss es nur noch spielbares Wetter geben. Bei Bodenfrost muss ich die nicht unbedingt testen.

    Speziell was den „Spirit of Golf“ angeht, deckt sich das zu großen Teilen mit dem was Crossgolfer empfinden bei ihrem Spiel. Es klingt eben nur "moderner".

    Liebe Grüße und ein schönes Restwochenende
    rebel

  5. Professor said,

    23. Januar 2011 um 10:01

    Liebe Frau Oelmann, danke für diesen sympathischen und für den Golfsport wichtigen Beitrag. Ich fühle, dass er eine Grundstein meines Weges zum Hickory-Spiel ist. (Die Hose hab ich ja schon .. :-))
    Liebe Grüße, Professor


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