„Schnecken im Salat, muss das sein?“

Interview mit Eugen Pletsch

Durch seinen schottischen Schwiegervater lernte Eugen Pletsch 1985 das Golfspiel kennen.1995 wurde sein erstes Werk Der Weg der weißen Kugel im Selbstverlag veröffentlicht. Es erfolgten mehrere Nachdrucke, bis der Titel 2005 (Illustriert vom Cartoonisten Peter Ruge) vom KOSMOS Verlag Stuttgart in deren Verlagsprogramm aufgenommen wurde. Im März 2011 erschien Der Weg der weißen Kugel in einer komplett überarbeiteten Neuausgabe, was für mich Anlass zu einem Interview mit Eugen Pletsch war.

Sabine Oelmann (SO): War Dir je bewusst, dass Du eines Tages einmal ein Golfbuch schreiben wirst?

Eugen Pletsch (EP): Du meinst, so was wie eine Vision, in der eine Stimme zu mir spricht: „Mein Sohn, eines Tages wirst du ein Golfbuch schreiben“? Nein. Aber ich wollte schon als Junge Schriftsteller werden, was mit einem Mangel an grammatikalischen und orthographischen Kenntnissen kollidierte. Ich bin ein Spätzünder, der erst Schriftsteller werden konnte, nachdem der PC mit Text- und Korrekturprogrammen erfunden wurde.

SO: Hättest Du möglicherweise auch ohne die Entdeckung des Golfspiels ein Buch geschrieben?

EP: Es gibt Beiträge von mir in Büchern, die nichts mit Golf zu tun haben.

SO: Dein erstes Buch, das jetzt neu erschienen ist, war damals fast so etwas wie ein Skandal für die etablierte Golfszene…

EP: Das halte ich für übertrieben. Sagen wir mal so: Mein Buch passte in keine Schublade. Trotzdem fanden sich eine Menge Leser, die unter Humor etwas anderes verstehen, als saturiertes Geschwätz oder Witze unterhalb der Gürtellinie.

SO: Worum geht es im Weg der weißen Kugel?

EP: Der WEG beschreibt das ganze Drumherum rund um den Golfsport, Sachen, die in Golflehrbüchern kaum zu finden sind. Meine Ansichten über das Golfspiel münden dann häufig in surrealistischen Geschichten. Deshalb war es vom KOSMOS-Verlag sehr mutig, mein Buch in ihr Golf-Programm aufzunehmen.

SO: Für wen ist der WEG geschrieben?

EP: Der WEG richtet sich an Spieler, die einen anderen Zugang zum Golf suchen, egal ob Golfanfänger oder fortgeschrittene Spieler: Wer verstanden hat, dass Humor und die Fähigkeit, sich selbst zu betrachten (und nicht zu ernst zu nehmen), wichtige Elemente dieses komplizierten Spiels sind, hat es leichter.

SO: Das Buch wurde einer umfangreichen Überarbeitung unterzogen. Was erwartet den Leser nunmehr gegenüber der Erstausgabe?

EP: Ich habe den „Weg“ in der neuen Ausgabe da gestrafft, wo es mir nötig erschien und da erweitert, wo ich hoffe, klüger geworden zu sein. Der WEG ist für mich wie ein Bild, an dem ich seit 15 Jahren male. Einige Lieblingsfiguren meiner Leser, wie den Mr. Mulligan, habe ich ausgearbeitet. Peter Ruge hat auch ein paar wunderbare neue Cartoons beigesteuert. Und dann gibt es einige Passagen, die sich ziemlich humorlos mit der Entwicklung des Golfsports hierzulande befassen.

SO: Dein Lieblingsthema?

EP: Überhaupt nicht. Die Entwicklung des Golfsports in Deutschland ist so appetitanregend wie Schnecken im Salat. Aber irgendwer muss ja mal sagen dürfen: „Schnecken im Salat, muss das sein?“

SO: Der „Golfführerschein“ scheint für Dich ein Reizwort zu sein?

EP: Die Gier nach Wachstum um jeden Preis führt zu Abzocke und Unredlichkeit. Golf ist ein Zielspiel und es braucht Zeit und Mühe, um das Handwerkliche zu erlernen. Das geht nicht an einem Wochenende. Deshalb versuche ich Neugolfern auf meine Weise deutlich zu sagen, worauf sie sich einlassen und damit mache ich mich natürlich ziemlich unbeliebt.

SO: Viele „Instant-Golfer“ wird das ohnehin nicht besonders interessieren…

EP: Das mag sein. Wer seinen „Golfführerschein“ nur als Statussymbol sieht und glaubt, er könne mit Handicap 54 Golf spielen, tickt eben anders. Wer sich jedoch dem Spiel wirklich nähern möchte, wer davon fasziniert und ergriffen ist, der möchte mehr wissen und dem sollte man die Wahrheit sagen.

SO: Und was ist Deiner Ansicht nach die Wahrheit?

EP: Dass Golf spielen kein leichtes Unterfangen ist. Wer nicht bereit ist, das Spiel soweit zu lernen, wie es seine motorischen und geistigen Fähigkeiten zulassen, für den wird es ziemlich anstrengend werden.

SO: Und nicht nur für ihn, sondern auch für andere, die hinterherspielen.

EP: Das stimmt. Mittlerweile gibt es sehr viele Golfer, die weder Zeit noch Interesse haben, das Spiel von der Pike auf zu lernen. Nach der Platzreife werden kaum noch Golfstunden genommen. Golflehrer müssen aus wirtschaftlichen Gründen immer mehr Hacker auf den Platz lassen, denen jegliche spielerische Fähigkeit fehlt, von Etikette ganz zu schweigen.

SO: Was wäre Dein Vorschlag, was ein Club tun könnte?

EP: Noch hat die Akquisition von „Frischfleisch“ gegenüber der Bestandswahrung die höhere Priorität. Zum Glück hat in manchen Clubs jedoch ein Umdenkungsprozess stattgefunden. Das Spiel muss wieder richtig gelernt werden. Die traditionellen Werte des Spiels müssen in der heutigen Zeit neu definiert werden.

SO: Das sagt der Humorist? Das klingt sehr konservativ.

EP: Golftradition heißt für mich nicht: „No dogs, no Ladies“ und ähnliche abartige Chauvinismen. Ich rede vom Spiel! Was ist daran lustig, wenn man keinen Ball trifft. Noch schlimmer ist doch nur, wenn man das nicht mal merkt. Thomas Zacharias argumentiert ähnlich: Der Golfschlag muss erarbeitet werden. Nur wer den Ball richtig schlagen kann, kommt auf dem Platz voran. Aber das bedeutet eine Investition von Zeit, Geld und Mühe, wozu die wenigsten „Instant“-Golfer bereit sind.

Solange Golflehrer „Golfführerscheine“ verkaufen und dabei die Illusion wecken, dass das irgendwas mit Golf spielen zu tun hat, wird sich die Situation nicht verbessern.

SO: Was könnte man tun?

EP: Es sollten Anreize geschaffen werden, sich sportlich weiter zu entwickeln, zum Beispiel, in dem Golflehrer sich wieder mehr dem Spielfluss ihrer Schüler auf dem Platz widmen. Der Schwung ist eine Sache, wohin man schwingt eine andere. „Course Management“ ist für viele ein Fremdwort. „Course Management“ nützt aber auch nichts, wenn man keinen Ball trifft. Das ist aber nicht nur ein Problem der Anfänger. Notorische Langsam-Spieler gibt es in allen Spielklassen. Spielfluss hat nichts mit Handicap zu tun hat. Einige meiner liebsten Spielpartner haben kein offizielles Handicap und haben nie ein Turnier gespielt, aber sie wissen, wie sie sich auf dem Platz zu verhalten haben.

SO: Machen Tiger-Rabbit-Turniere Sinn? Dabei lernen Anfänger von erfahrenen Golfern, wie sie sich auf dem Platz verhalten sollten.

EP: Natürlich! Sofern es noch Tiger gibt, die das wissen … aber wie gesagt: Das ist alles Makulatur, so lange man nicht gelernt hat, den Ball in eine gewünschte Richtung zu schlagen. Aber selbst wenn: Tiger-Rabbit-Turniere sind in vielen Clubs in Vergessenheit geraten oder wurden aufgegeben, weil sich keine „Tiger“ mehr finden lassen, die sich das antun möchten.

SO: Gäbe es weitere Lösungsansätze, um die Situation zu verbessern?

EP: Clubs brauchen Marshalls, die vom Vorstand bzw. Betreiber volle Rückendeckung haben. Oft stinkt der Fisch vom Kopf und manche Club-Funktionäre glauben, nach anderen Regeln spielen zu dürfen. Leider ist ein Marshall, der höflich ist, Autorität hat und frei von Profilneurosen agiert, schwer zu finden.

SO: Und ein Clubmarshall braucht Nerven…

EP: Wahrhaftig. Er wird oft angepöbelt: Die Haltung mancher Spieler ist Folgende: „Ich hab einen Haufen Kohle bezahlt und spiele wann, wo und solange ich will. Da lasse ich mir doch nicht von so einem Rentner-Fuzzi reinquatschen.“

SO: Und wie willst Du das ändern?

EP: Der vielzitierte „Spirit of Golf“ und die Etikette müssen neu positioniert werden. Ich versuche diese Themen im WEG zu vermitteln, aber offensichtlich hat niemand Interesse daran, weil alle dem Wachstumswahn verfallen sind.

SO: Vorgabewirksame 9-Loch Turniere sind angeblich aus zeitlichen Gründen notwendig geworden.

EP: Ein Manager sagte mir kürzlich, man müsse vorgabewirksame 9-Loch Turniere anbieten, weil die Leute keine Zeit mehr hätten. Früher dauerte eine 18-Loch-Runde knapp drei Stunden, heute dauert eine 9-Loch Runde knapp drei Stunden. Die aufgebrachte Zeitmenge ist die Gleiche geblieben. Wir haben also die Wahl. Wir können versuchen, die Spielqualität zu verbessern oder wir spielen etwas anderes, was ich aber nicht unbedingt als Golf bezeichnen möchte.

SO: Wieso kann Golf nicht einfach ein Fun-Sport sein?

EP: Kann es doch! Warum nicht? Cross-Golfer haben auf ihren Wiesen jede Menge Spaß. Ich habe das auch jahrelang gemacht, als ich damals nicht auf Golfplätzen spielen durfte. Das ist alles OK. Aber wenn ich auf einem Meisterschaftsplatz spielen will, sollte ich ein gewisses spielerisches Niveau erreicht haben, weil ich anderen Leuten sonst nur Zeit und Geld raube.

SO: Das sind sehr strenge Maßstäbe, die Du da anlegst.

EP: Wieso? Auch Schach, womit ich das Golfspiel gerne vergleiche, wird nie ein Party-Cracker werden, weil man sich konzentrieren muss. Auch das Mitspielen in einem Orchester erfordert Hingabe, technische Fertigkeit und Konzentration. Aber etwas so Schwieriges wie das Golfspiel, kann man mal angeblich so nebenher mitnehmen. Die ganze Branche macht den Leuten damit die Säcke voll, weil alle daran mitverdienen wollen.

SO: Deine Bücher erheben keinen Anspruch darauf, Fachbücher bzw. Lehrbücher zu sein, um das Golfspiel zu erlernen.

EP: Nein, wahrhaftig nicht. Aber meine Leser scheinen sich ganz gut mit meinem Trübsinn identifizieren zu können, meiner Unfähigkeit einen kurzen Putt zu lochen und dem Irrsinn, zwanghaft Golfplätze aufzusuchen, um sein Leben zu vertrödeln.

SO: Trotzdem sind die Bücher nicht gänzlich frei von fachlicher Kompetenz.

EP: Sie sind nicht gänzlich frei von fachlicher Kompetenz. Wie schön Du das gesagt hast. Danke, aber das stimmt. Es gibt sogar Golflehrer, die das so sehen. Das hängt damit zusammen, dass mir bei allen meinen Büchern Experten zugearbeitet haben, wie zum Beispiel in „Golf Gaga“. Das ist eine Liebesgeschichte, die in der golfpsychiatrischen Abteilung einer Suchtklinik spielt. Aber eigentlich geht es um mentale Fragen des Golfspiels.

SO: „Endlich einstellig“?

EP: Unter dem Motto: „Können alte Säcke noch auf Bäume klettern“ hatte ich im Sommer 2008 versucht, ein einstelliges Handicap zu erspielen. Profis wie Christoph Günther, Mike Klais, Oliver Heuler und Marc Amort haben mir wertvolle Tipps gegeben – und natürlich Barbara Helbig, mit der ich in dieser Zeit intensiv trainierte.

SO: Das Buch ist sehr lustig…

EP: … aber es entstand unter großen Schmerzen. Ich habe mich da wirklich weit aus dem Fenster gelehnt, physisch und psychisch. Damals hatte ich noch den – die? Yips, was die Sache auch nicht leichter machte. Nach diesem Experiment war ich monatelang vollkommen erschöpft. Deshalb der Untertitel: „Golf und die Kunst des Scheiterns“. Einstellig spielte ich erst Monate später, als das Buch erschien.

SO: Deine Art von Humor wird hierzulande mit „englischem Humor“ verglichen: trocken und bissig. Betrachtest Du das als Kompliment?

EP: Natürlich! Tom Sharpe, Douglas Adams … das sind meine Helden.

SO: Du formulierst aber nicht nur witzige, sondern auch sehr kritische Beiträge. Du engagierst Dich gegen Gentechnik und hast eine Aktion „Blühende Golfplätze“ zur Rettung der Bienen angeregt.

EP: Wir Golfer werden uns noch umschauen, was durch die Genmanipulation auf uns zukommt. Die Aktion „Blühende Golfplätze“ sollte auf das Bienensterben aufmerksam machen und Golfclubs anregen, noch mehr Blüten zu pflanzen. Ich dachte, das würde dem Image des Golfsports gut tun und ganz besonders auch den Bienen. Wenn Bayer die Welt weiter mit seinen Pestiziden vergiftet und alle Bienen verrecken, dann ist das mehr als ein Supergau. Dann ist Schluss, bevor das Ozonloch auch nur Plopp gesagt hat. Aber das interessiert niemanden. Ich hatte dem DGV eine gemeinsame Aktion „Blühende Golfplätze“ vorgeschlagen, aber nach anfänglicher Begeisterung sind die dann abgetaucht.

SO: Du setzt Dich auf vielfältige Art und Weise für den Golfsport in Deutschland ein. Stört es Dich da nicht ein wenig, dass gerade der Deutsche Golf Verband offiziell nur wenig Notiz von Dir zu nehmen scheint?

EP: Siehst Du das so? Ich setze mich für den Golfsport ein? Hm. Ich will eigentlich nur flott über den Platz kommen. Aber zu Deiner Frage: Ich habe mehr als 20 Jahre lang versucht, dem Golfsport auf meine Weise konstruktiven Input zu geben, wobei es vom DGV, abgesehen von einer Korrespondenz mit Jan Brüggelmann vor etlichen Jahren, niemals irgendeine offizielle Resonanz gab. Ich weiß, dass es beim DGV ein paar Leute gibt, die meine Texte gerne lesen und manchmal auch als Anregung sehen, aber das war‘s auch schon. Die goldene Ehrennadel für langjähriges Meckern werden die mir nicht überreichen.

SO: Im Sommer 2009 bist Du der Einladung einer Vereinigung Golf spielender Journalisten gefolgt, um zum 20jährigen Jubiläum eine Rede zu halten. Die Rede war ein Plädoyer zur Wahrung der Traditionen. Dabei hast Du einige Probleme des Golfsports deutlich beim Namen genannt. Hatte das irgendwelche Folgen?

EP: Bei meiner Rede vor dem Presse Golf Clubs (PGC) habe ich versucht, einige Dinge deutlich zu machen, die mir auf den Keks gehen. Der Vortrag kam gut an, die Kollegen klatschten und selbst erzkonservative Clubpräsidenten, die vor Ort waren, nickten mir freundlich zu (was mich etwas misstrauisch machte). Aber sonst geschah nichts. Warum auch? Golfpresse ist letztendlich PR-Arbeit. Eine Hand wäscht die andere. Alle sitzen in einem Boot. Jeder freut sich über Pro-AM-Einladungen, leckere Buffets und kleine Vergünstigungen. Der Umsatz muss stimmen. Ergo ist Kritik am Golfsport kein Thema, es sei denn, man könnte damit Kohle machen.

SO: Deine Bücher haben bei AMAZON zumeist positive Rezensionen. Wie gehst Du mit negativer Kritik um?

EP: Der Weg der weißen Kugel stand jahrelang bei AMAZON auf Platz 1 in der Wertung der Lesermeinungen der Rubrik Golfbücher. Das haben mir dann zwei Buben versaut, die meinten, mein Buch wäre nicht lustig. Irgendwann verstand ich, was sie meinten: Das, was vor Jahren skurrile, durchgeknallte Satire war, ist längst von der Realität eingeholt worden. Das, was ich damals spöttisch überzeichnete, ist mittlerweile Alltag im deutschen Golfsport. Da musste ich erst mal schlucken.

SO: Golferinnen erscheinen in Deinen Erzählungen eher marginal. Fragst Du Dich zuweilen, ob Du nicht dennoch mehr Leserinnen als Leser hast?

EP: Den Zuschriften nach habe ich mehr Leserinnen. Sie haben einen feineren Humor und können meine Perspektive, aus der ich die Brüllaffen-Golfer beschreibe, gut nachvollziehen. Wer meinen Drive sieht, wird sagen: Der gehört in eine Damenmannschaft! Dass Golferinnen in meinen Erzählungen eher marginal erscheinen, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Meine Therapeutin Ludmilla Zeisig in „Golf Gaga“ und meine Trainerin Barbara Helbig in „Endlich einstellig!“ haben tragende Rollen. Die Damen nehmen jeweils die Guru-Positionen ein. Ist das nichts?

SO: Der Volksmund sagt: „Wer schreibt, der bleibt.“ Hast Du eine neue Buch-Idee im Kopf.

EP: Ja, habe ich.

SO: Na, und?

EP: „Welcher Golfer ist das? Schlägertypen in Wald und Flur.“ Psychogramme zwischen Abschlag und Grün. Eine Art Bestimmungsbuch für Golfer. Ich möchte von den merkwürdigen Gestalten erzählen, denen ich in einem viertel Jahrhundert auf den Golfplätzen begegnet bin. Sofern ich es zeitlich schaffe und die Gesundheit mitspielt, wäre das mein nächstes Projekt.

SO: Eugen, ich bedanke mich recht herzlich für dieses Gespräch.

EP: Gerne…

© by Sabine Oelmann


5 Kommentare

  1. 6. Mai 2011 um 14:08

    Liebe Frau Oelmann,
    ein höchst interessantes Interview mit Eugen Pletsch.
    Auch wir freuen uns jeden Monat über seine „kessen“ Kolumnen, die wir exklusiv seit einigen Jahren über unseren Golfmotion-Newsletter veröffentlichen.
    Seine humorvollen und dennoch tiefgründigen Beiträge werden gern von unseren Kunden gelesen. Wie der erst kürzlich erschienene Mai-Newsletter.

    Herzliche Grüße an Sie & auch auf diesem Weg nochmal Dankeschön an Herrn Pletsch!

  2. rebel said,

    1. Mai 2011 um 19:15

    Ich gehöre auf alle Fälle auch zu denen, die sich auf das neue Projekt freuen. Liegt vielleicht an meinen langen Haaren und nicht am Geschlecht ;)

    liebe Grüße
    rebel

  3. kraftgolfer said,

    28. April 2011 um 19:15

    „sehr hübsch“ schreibt da einer…. Vielleicht hat er es nicht despektierlich gemeint.

  4. kraftgolfer said,

    28. April 2011 um 19:13

    Danke! Ich freue mich einfach nur über ein vernünftiges Golf-Gespräch, in dem die meisten meiner Ansichten und Gedanken gut formuliert wurden. Gibt es sonst eher selten!

  5. 360hcopa said,

    27. April 2011 um 19:10

    Danke euch beiden für das Gespräch….sehr hübsch.


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